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METRO setzt sich für den Schutz der Meere ein

"Tuna 2020 Traceability Declaration" unterschrieben

Ein Drittel aller Fischbestände sind massiv überfischt, Korallensterben, Übersäuerung und Vermüllung der Weltmeere, steigende Meeresspiegel durch Klimawandel: mit einem eindringlichen Appell für den Schutz der Meere wurde am 5. Juni 2017 die erste UN-Ozean-Konferenz in New York eröffnet.

Teilnehmer aus rund 200 Ländern, darunter auch internationale Unternehmen wie die METRO Wholesale & Food Specialist Company, beraten bis Freitag über Maßnahmen gegen Verschmutzung und Überfischung der Ozeane, aber auch über Folgen steigender Meeresspiegel.

Im Rahmen dieser Konferenz hat das Weltwirtschaftsforum (WEF) eine Selbstverpflichtung zum Schutz des besonders bedrohten Thunfischs vorgestellt. Die sogenannte „Tuna 2020 Traceability Declaration“ wurde neben der METRO von Staaten und weiteren 47 Unternehmen unterschrieben. Mit dieser Erklärung bekennen sich die Unterzeichner dazu, bis 2020 keinen Thunfisch aus illegalem Fang mehr zu verwenden und gleichzeitig eine transparente Rückverfolgbarkeit und dadurch Nachhaltigkeit beim Thunfischfang zu stärken.

METRO kann dazu schon auf eine „Rückverfolgbarkeits-App“ in ihren Großmärkten zurückgreifen: „Wir haben die App „PRO TRACE“ entwickelt, mit der die Verbraucher nachverfolgen können, wann, wie und von wem der Fisch gefangen und verarbeitet wurde“, erklärt Veronika Pountcheva, Global Director Corporate Responsibility  bei METRO.

Die UN-Konferenz soll am 9. Juni mit der Verabschiedung von 22 konkreten Zielvorgaben enden, zu denen auch die Stärkung von Transparenz und Überprüfbarkeit im Fischfang gehören sollen. Damit soll dem Nachhaltigkeitsziel Nummer 14 der „UN Sustainable Development Goals“, das Ziel zum Schutz der Ozeane, Rechnung getragen werden.

Quelle Titelbild: Flickr Creative Commons – Foto  by Alex Starr

Bianca Maley

Informationen zum Autor

Bianca Maley ist als Referentin Nationale Politik im Konzernbüro Berlin der METRO tätig.